Gesund. Kompetent. Ganz­heit­lich. Natürlich.

Herz­lich will­kom­men in der Ro­sen-Apo­the­ke in Daun

Mit un­se­rer In­ter­net­sei­te möch­ten wir Ih­nen die Mög­lich­keit bie­ten, sich über uns und un­ser um­fang­rei­ches An­ge­bots­spek­trum zu in­for­mie­ren. Hier fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu un­se­rer Ge­schich­te und un­se­rem Team - aber eben­so un­se­re Be­ra­tungs­schwer­punk­te, Ser­vice­an­ge­bo­te oder ak­tu­el­le An­ge­bo­te und Ter­mi­ne.


Seit nun­mehr 40 Jah­ren macht es uns gro­ße Freu­de, un­se­ren Kun­den bei al­len Fra­gen rund um das The­ma Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den zur Sei­te zu ste­hen und Sie stets freund­lich und mit gro­ßer Fach­kennt­nis zu be­ra­ten. Denn Ih­re Zu­frie­den­heit steht für uns im Mit­tel­punkt!

Heu­te be­stellt -
heu­te ge­lie­fert!

Be­stel­len Sie Ih­re Me­di­ka­men­te te­le­fo­nisch oder über un­ser Be­stell­for­mu­lar.
Bei Be­stel­lun­gen bis 12:30 Uhr lie­fern wir noch am sel­ben Tag zu Ih­nen nach Hau­se!


Te­le­fon: 06592 / 601

Was uns be­son­ders wich­tig ist: Die na­tü­rl­iche Al­ter­na­ti­ve "Ho­möo­pa­thie"


Als ganz­heit­lich ori­en­tier­te Apo­the­ke gilt bei uns das Mot­to: „So viel Che­mie wie nö­tig, so viel Na­tur wie mög­lich!“ In­for­mie­ren Sie sich hier oder bei ei­nem Be­such in un­se­rer Apo­the­ke.


Viele Vorteile genießen...


mit un­se­rer Kundenkarte! Ihre persönliche Gesundheitskarte der Rosen-Apotheke ist kostenlos für Sie und ermöglicht Ihnen die Nutzung von zahlreichen Vorteilen und einer besseren pharmazeutischen Betreuung.

Ken­nen Sie schon...


unseren Newsletter und unsere Facebook-Seite? Hier informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Angebote und Aktionen sowie bevorstehende Veranstaltungen. Mit der Registrierung zu unserem Newsletter genießen Sie außerdem weitere Vorteile wie z. B. persönliche Einladungen zu Beauty-Events.

Aktuelle Hinweise und Aktionen

Homöopathie

für Muskeln und Gelenke


Lernen Sie die Grundprinzipien der Homöopathie kennen und erfahren Sie die Anwendungsmöglichkeiten homöopathischer Arzneimittel für Muskeln und Gelenke.


Unsere Termine:

in der Hubertus Apotheke Gerolstein
Montag, 15. Oktober 2018, 18.30 Uhr


in der Rosen Apotheke in Daun
Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18.30 Uhr


in der Hirsch Apotheke Manderscheid
Montag, 22. Oktober 2018, 18.30 Uhr

Referentin: Frau Stephanie Ackermann Heilpraktikerin, PTA

Wir bitten um Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind.

Kos­me­tik aus Ih­rer Ro­sen-Apo­the­ke

"Schön­heit kommt von In­nen", sagt man. Gu­tes Aus­se­hen, sich wohl füh­len und Ge­sund­heit lie­gen eng bei­ein­an­der. In­so­fern ist Kos­me­tik für uns mehr. Wir se­hen die Kos­me­tik in Ver­bin­dung mit dem Ge­sund­heits­zu­stand und be­ra­ten Sie bei der­ma­to­lo­gi­schen Fra­gen.


Hier er­fah­ren Sie mehr über un­ser Kos­me­tiks­or­ti­ment und un­ser kos­me­ti­sches Be­ra­tungs­an­ge­bot.

Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te!


Als Mitglied der "Guten Tag Apotheken", einem Einkaufsverbund, bieten wir Ihnen monatlich attraktive Angebote. Wir orientieren uns dabei an saisonalen Schwerpunkten oder auch besonderen Empfehlungen. Eine besondere Option stellen die Coupons in unserem Flyer dar, die Ihnen aktionsbezogen tolle Rabatte bieten.

Magazin

Komplizierte Bauch-OPs in Kliniken unterschiedlich gut




Christoph Straub, Vorsitzender des Vorstands bei der Barmer-GEK, beantwortet Fragen zum "Krankenhausreport 2018". Foto: Wolfgang Kumm - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Bei planbaren komplizierten Operationen sind die Erfolgsaussichten für die Patienten einer Analyse der Barmer Krankenkasse zufolge in deutschen Kliniken nicht überall gleich gut.


Die Höhe des Sterberisikos bei Eingriffen an einer erweiterten Bauchschlagader hänge davon ab, wie und wo operiert werde, teilte die Kasse nach Ergebnissen ihres «Krankenhausreports» mit. Künftig sollten die Eingriffe nur noch in zertifizierten Gefäßzentren oder Kliniken mit vielen Fällen erfolgen, forderte Barmer-Chef Christoph Straub. Eine flächendeckende Versorgung bliebe trotzdem gesichert.


An der Bauchaorta wurden 2016 rund 11.400 Menschen über 65 Jahre operiert, wie es in der Studie heißt. Die Überlebenschancen hingen dabei zum einen vom angewendeten Operationsverfahren ab. So sei bei minimal-invasiven Eingriffen das Risiko, an den Folgen zu sterben, drei Jahre nach der Operation um zwei Punkte geringer (16,4 Prozent) als bei der offen-chirurgischen Methode (18,4 Prozent).


Bei den Verfahren gebe es aber deutliche regionale Unterschiede. So seien in Sachsen zwischen 2014 und 2016 fast 86 Prozent der Patienten minimal-invasiv an der Bauchaorta operiert worden, in Niedersachsen waren es 69 Prozent und im Saarland 61 Prozent. Eine qualitativ hochwertige Operation sollte aber nicht vom Wohnort abhängen, kritisiert der Barmer-Report.


Minimal-invasive Verfahren gelten als schonender, da die Bauchhöhle nicht geöffnet werden muss. Dabei wird eine durch Draht verstärkte Prothese (Stent) von innen in die Erweiterung der Aorta eingebracht, wie die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin grundsätzlich erläutert. Während die offene Operation immer möglich sei, eigne sich eine solche Stent-Prothese nur in bestimmten Fällen. Nachteilig sei zudem eine regelmäßige, oft lebenslange Überwachung.


Die Deutsche Krankenhausgesellschaft kritisierte die Studie. Schon wenige Patienten mit höherem persönlichen Risiko könnten zu solchen abweichenden Sterberaten führen. Unterschiedliche Operationstechniken würden je nach medizinischer Notwendigkeit eingesetzt.


Im Barmer-Report heißt es, neben dem OP-Verfahren beeinflusse auch die Art des Krankenhauses die Überlebenschancen. Speziell zertifizierte Gefäßzentren und auch Krankenhäuser mit hohen Fallzahlen für solche Eingriffe schnitten demnach besser ab. Daher sollten Mindestmengen festgelegt werden, ab denen Krankenhäuser Vergütungen dafür bekommen sollten. Wenn Leistungen auf qualifizierte Zentren konzentriert würden, trage das auch dazu bei, dass Pflegekräfte hoffentlich nicht mehr so oft an die Grenze ihrer Belastbarkeit kämen, sagte Straub der dpa.


Künftig ist der Barmer zufolge mit mehr Operationen an der Bauchschlagader zu rechnen, da Männer ab 65 seit Jahresbeginn einen Anspruch auf eine Beratung und eine kostenlose Ultraschalluntersuchung hätten.



Autor: Wolfgang Kumm