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Seit nun­mehr 40 Jah­ren macht es uns gro­ße Freu­de, un­se­ren Kun­den bei al­len Fra­gen rund um das The­ma Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den zur Sei­te zu ste­hen und Sie stets freund­lich und mit gro­ßer Fach­kennt­nis zu be­ra­ten. Denn Ih­re Zu­frie­den­heit steht für uns im Mit­tel­punkt!

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Aktuelle Hinweise und Aktionen

Zuwachs für die Vulkaneifel Apotheken OHG
 

Zum 1. Mai 2021 hat Apothekerin Christine Jöntgen die Die Neue Apotheke in Wittlich an uns übergeben. Wir freuen uns, neben unseren bisherigen Standorten in Daun, Gerolstein und Manderscheid ab sofort auch in der Säubrennerstadt für Sie da zu sein. Frau Christine Jöntgen bleibt weiterhin als Leiterin der Apotheke Ihre Ansprechpartnerin vor Ort.

Corona-Schnelltests 
 

  • Antigen-Schnelltests zum direkten Erregernachweis
  • Zertifiziertes Testverfahren
  • Ergebnis innerhalb von 15 Minuten via SMS, E-Mail oder in Papierform

 

In unserem Testzentrum in Daun können Sie sich ab sofort ohne Termin testen lassen! 

 

Das sind die Öffnungszeiten unseres Testzentrums in Daun:

 

Mo – Fr 7:30 – 18:00 Uhr

Sa + So 8:00 – 13:00 Uhr

 

Ganz einfach und schnell Testpass erstellen unter https://cmsfs.de/vulkaneifel-apotheken-testergebnis-testpass/

(Dieser Pass ist in allen unseren Testzentren gültig.)

Kos­me­tik aus Ih­rer Ro­sen-Apo­the­ke
 

"Schön­heit kommt von In­nen", sagt man. Gu­tes Aus­se­hen, sich wohl füh­len und Ge­sund­heit lie­gen eng bei­ein­an­der. In­so­fern ist Kos­me­tik für uns mehr. Wir se­hen die Kos­me­tik in Ver­bin­dung mit dem Ge­sund­heits­zu­stand und be­ra­ten Sie bei der­ma­to­lo­gi­schen Fra­gen.

 

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Magazin

Reis oder Erbse? - Die richtige Dosis Fluorid fürs Kind




Erbsengroß: So viel Fluorid-haltige Zahnpasta sollte erst ab dem zweiten Geburtstag zweimal täglich auf der Bürste des Kindes sein. Foto: Patrick Seeger/dpa/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Bonn (dpa/tmn) - Für gesunde Kinderzähne und zur Vorbeugung von Karies empfehlen Kinderärzte, Hebammen, Ernährungsexperten sowie Zahnärztinnen von Geburt an die Gabe von Fluorid. Eine einheitliche Empfehlung mit weiteren Dosierungsratschlägen für die ersten Lebensjahre hat das Netzwerk Gesund ins Leben vorgestellt.


Zunächst sollte das Fluorid demnach in Kombination mit Vitamin D in Tablettenform verabreicht werden. Ab dem Durchbruch des ersten Zahns haben Eltern dann die Wahl: Entweder geben sie weiter die kombinierte Tablette und putzen die Zähne ohne Zahnpasta oder mit einer geringen Menge Fluorid-freier Paste. Oder sie geben ihrem Kind eine Tablette nur mit Vitamin D und putzen die Zähne bis zu zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge Zahnpasta mit 1000 ppm Fluorid.


Diese Entscheidung können sie etwa mit ihrer Kinderärztin oder ihrem Kinderarzt im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung U5, die in der Regel um den sechsten Lebensmonat herum ansteht, besprechen.


Ein Reiskorn ist kleiner, als man denkt


Ab dem ersten Geburtstag lautet die generelle Empfehlung: Zweimal täglich mit einer Fluorid-haltigen Zahnpasta (1000 ppm) putzen und dabei genau auf die Dosierung achten: Reiskorngroß sollte die Menge weiterhin sein. Und ein Reiskorn ist kleiner, als man denkt. Man kann sich ruhig zum Vergleich einmal ein Reiskorn aus der Küche holen und neben die Zahnbürste legen. Das kann für einen Aha-Moment sorgen.


Der Grund für diese penible Dosierung: In diesem Alter können die Kinder die Zahnpasta noch nicht ausspucken. Sie laufen also Gefahr, zu viel Fluorid aufzunehmen, wenn man dauerhaft größere Mengen Zahnpasta als angeraten auf die Bürste drückt.


Ab zwei Jahren kommt die Erbse ins Spiel


Zum zweiten Geburtstag ändert sich die empfohlene Menge von Reiskorn- zu Erbsengröße. Diese Dosierungsempfehlung gilt dann bis zum sechsten Geburtstag. Ab zwei Jahren sollte das Kind darüber hinaus lernen, selber zu bürsten - die Eltern putzen natürlich nach.


An der Entwicklung der einheitlichen Empfehlungen unter Koordination des Netzwerks Gesund ins Leben waren unter anderem Vertreterinnen oder Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie des Bundesinstituts für Risikobewertung beteiligt.


Die einheitliche Empfehlung soll dafür sorgen, dass sich die Beratungen der einzelnen Fachkräfte ergänzen und sie gegenüber jungen Familien mit Blick auf das Thema die gleichen Ratschläge aussprechen. Der neue «Beratungsstandard» wurde in der Monatsschrift Kinderheilkunde veröffentlicht.


© dpa-infocom, dpa:210429-99-403595/2



Autor: Patrick Seeger - 29.04.2021