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Seit nun­mehr 40 Jah­ren macht es uns gro­ße Freu­de, un­se­ren Kun­den bei al­len Fra­gen rund um das The­ma Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den zur Sei­te zu ste­hen und Sie stets freund­lich und mit gro­ßer Fach­kennt­nis zu be­ra­ten. Denn Ih­re Zu­frie­den­heit steht für uns im Mit­tel­punkt!

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Was uns be­son­ders wich­tig ist: Die na­tü­rl­iche Al­ter­na­ti­ve "Ho­möo­pa­thie"


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Magazin

Blutdruck-Werte aus der Arztpraxis oft zu hoch




Wer den Blutdruck zu Hause misst und nicht nur in der Arztpraxis, erhält in der Regel zuverlässigere Ergebnisse. Foto: Robert Günther/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Bluthochdruck-Patienten sollten ihren Blutdruck regelmäßig messen - und zwar ausdrücklich zu Hause. Denn die dort ermittelten Werte sind oft genauer und damit besser als Messergebnisse aus der Arztpraxis, erklärt die Deutsche Herzstiftung.


Beim Arzt fallen die Werte den Angaben nach oft etwas zu hoch aus. Das hat verschiedene Gründe. Einer ist der sogenannte Weißkitteleffekt: Manche Patienten sind allein durch die Gegenwart von Arzt oder Ärztin so angespannt, dass ihr Blutdruck steigt. Als Folge der zu hohen Werte werden dann oft zu starke Blutdrucksenker verschrieben, die wiederum gefährliche Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle und Ohnmachtsattacken haben können.


Damit die Werte bei der Blutdruck-Messung daheim nicht ebenfalls zu hoch ausfallen, sollten Patienten einiges beachten. Wichtig ist zum Beispiel, mit dem Messen erst zu beginnen, nachdem man fünf Minuten entspannt gesessen hat. Die Beine sollten dabei nicht übereinander geschlagen sein. Eine morgendliche Blutdruck-Messung sollte zudem vor dem Frühstück passieren - also vor dem ersten Kaffee oder Tee.


Die Herzstiftung empfiehlt außerdem, den Blutdruck immer zweimal zu messen, mit 30 bis 60 Sekunden Pause zwischen den beiden Messungen. Ausschlaggebend ist dann der niedrigere Wert. In der Regel ist das, der nachlassenden Anspannung wegen, der zweite.



Autor: Robert Günther